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Cornelsen Innovationspreis-Clips

Cornelsen Innovationspreis-Clips campaign poster
Rolle
Dreh + Schnitt
Jahre
Fortlaufend

Die Kunst besteht nicht darin, eine Schule zu filmen. Sondern darin, dass eine Schule einen an der Stelle filmen lässt, die wirklich zählt. Wir filmen seit mehreren Jahren die Gewinner-Filme für zwei Cornelsen-Schulpreise: den Zukunftspreis, der innovative Unterricht und Schulführung auszeichnet, und fair@school, einen Preis zusammen mit der Antidiskriminierungsstelle des Bundes für Schulprojekte, die sich für Vielfalt und gegen Diskriminierung einsetzen. Jeder Film zeigt eine Schule, die etwas wirklich Neues macht, und die Aufgabe ist es, den Ort zu zeigen und in wenigen Minuten zu erklären, was ihn auszeichenswert macht. Das ist ein anderes Briefing als ein Kongress-Highlight-Reel. Weniger Pacing, mehr Story. Man fängt nicht die Energie eines Raumes ein, sondern den Geist eines Ortes und der Menschen, die ihn anders gemacht haben. Das Schwierige ist selten das Filmen. Es ist, das Vertrauen von Kindern zu verdienen, die nicht vor die Kamera wollen oder sich nicht richtig interviewen lassen wollen. Manchmal liegt der Grund für den Preis leise verborgen — eine kleine Gruppe Kinder, die etwas probiert, das die breitere Gemeinschaft noch nicht eingeholt hat — und der Film muss das ehren, ohne jemanden bloßzustellen. Manchmal ist es ein sensibles Thema, das so unterrichtet wird, dass es keine Seite ergreift, aber auch nicht tut, als gäbe es das nicht — etwa wie man Kindern den Krieg erklärt.

Zukunftspreis

fair@school

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